Über 30 Übungsleiterinnen und Übungsleiter sind zur Zeit Woche für Woche aktiv, um die über 700 Mitglieder der Turngemeinde NIedernhausen turnerisch zu betreuen. Das ist eine Tätigkeit, die gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, besonders deshalb auch, weil sie ehrenamtlich ausgeübt wird. Der Vereinsvorstand weiß diesen Einsatz seiner Helfer sehr zu schätzen und betrachtet ihn als einen außerordentlich wertvollen Aktivposten innerhalb des Vereinslebens.
Wie in den vergangenen Jahren auch hat jetzt nach dem Ende der Freiluftsaison und dem nahenden Jahreswechsel der Vorstand alle seine Übungsleiter/innen sowie alle weiteren Helfer zu einem gemeinsamen Abendessen in die Gebr.-Bund-Halle eingeladen, um ihre oftmals anspruchsvolle Arbeit zu würdigen und ihnen zu danken.
Das Treffen bei Speis und Trank bot dem Vorsitzenden der Turngemeinde Volkmar Schrecke gleichzeitig die Möglichkeit, alle Teilnehmer über wesentliche Vereinsangelegenheiten zu informieren; eingestimmt wurden sie auch auf das für 2021 geplante Vereinsjubiläum. Die Turngemeinde wird dann ihr 125-jähriges Bestehen feiern.
Die gelöste Stimmung unter den Anwesenden förderte nicht nur das gegenseitige Kennenlernen, sondern auch den Erfahrungsaustausch, der interessante Erkenntnisse für die zukünftige Vereinsarbeit mit sich brachte. Den Abschluss des insgesamt erfolgreichen Abends bildete das älteste Vereinsmitglied Artur Bund mit seinen Erinnerungen über den Wiederanfang des Vereins nach dem 2. Weltkrieg sowie über den Bau des Vereinsheims mit seinen verschiedenen Etappen. Dieser Bau hat zu Ehren seines Vaters Robert Bund und dessen Bruder Arthur Bund, die sich beide große Verdienste um die Turngemeinde Niedernhausen, erworben hatten, schließlich den Namen „Gebrüder-Bund-Halle“ erhalten. E.S.

Dank und Anerkennung für ihre Arbeit erhielten alle Helfer bei einem deftigen Abendessen.